Vita Hazelle Kurig
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Rainbow Dance Factory    |   Hazelle Kurig    |     Im Hofstrütle 1  -  72074 Tübingen PFRONDORF    |   0 70 71 - 25 20 22

In südafrikanischen Vryburg, einem kleinen Ort an der Grenze nach Botswana, steht Kurigs Elternhaus. Da probten in den 50er Jahren die „Michaels Melody Makers“, die Jazzband, in der Mutter und Vater spielte.

                                        Daddy Nico van Rooyen  - Akkordeon
                                        Mama Maureen Gush     - Klavier
                                        Mike de Villiers              - Saxophone
                                        Zoon Oberholzer            - Guitarre
                                        Nöel Timberlake             - Schlagzeug

Zu singen und Klavier zu spielen, war auch für die kleine Hazelle ein beliebter Zeitvertreib Mutter hatte außerdem eine Tanzschule. Und unter den Schülerinnen war natürlich auch Hazelle. „In Südafrika ist es üblich, dass Mädchen mit sechs Jahren Ballett und Stepptanz lernen“, sagt Kurig, „und beide haben übrigens die selbe Wertigkeit.“ Anfang der 70er Jahre studiert sie an der Universität von Grahamstown Psychologie und Dramaturgie. Dort lernt sie ihren späteren Mann kennen, einen Deutschen, dem sie 1976 hierher folgt. Eigentlich will sie als Psychologin arbeiten. Ihr Studienabschluss wird in Deutschland aber nicht anerkannt, „weil ich in Südafrika nur zwölf Jahre zur Schule gegangen bin“. Jetzt sind genau doppelt so viele Jahre vergangen, seit Hazelle Kurig in Tübingen ihren ersten Steppkurs gegeben hat. Ihr Lebensweg ist ein anderer geworden, als sie damals in Südafrika geglaubt hatte. Nein, sie hat es dennoch nicht bereut. Was sie getan hat, ist doch nur, ihr Hobby zum Beruf gemacht. Und der Faszination am Steppen konnte auch ein knappes Vierteljahrhundert nichts anhaben.„Beim Steppen ist der ganze Mensch wie ein Klangkörper“, sprüht die 50-Jährige. „Die Füße erzeugen nicht die Töne. Vielmehr werden dieses in den Beinen, ja im ganzen Körper geboren.“ Und das ist für Hazelle Kurig wieder Grund genug vom Wintergarten in die Küche zu spazieren. Was dann folgt, ist ein wildes, leichtfüßiges Trommeln mit dem Schlagwerk aus Hacken und Spitzen, die hinten tiefe, vorne helle Töne hervorbringen. „Je nachdem wie man anschlägt, entstehen die unterschiedlichsten melodischen Klangfarben“, sagt Kurig. Und tatsächlich bewegt sich ihr ganzer Körper, mal krümmt er sich, windet oder reckt sich. Die Füße schlagen in den Boden, um gleich wieder abzuheben. >>> weiter 

        

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